Immunsystem stärken: Vor und während einer Infektion

Immunsystem stärken: Vor und während einer Infektion

Liebe Patienten,

in Zeiten zunehmender Verunsicherung – und auch Angst – möchte ich Ihren Fokus auf wohltuende und heilsame Themen lenken. Was wir prophylaktisch für ein starkes Immunsystem tun können und auch welche Tools wir haben, wenn wir erkranken – das erfahren Sie im Folgenden.

Prophylaxe

VitaminD
Das heißt täglich an die frische Luft, Tageslicht tanken, und die Einnahme von Vitamin D, besonders in der dunklen Zeit. Sehr hilfreich ist es hier, den Spiegel messen zu lassen, er sollte hochnormal sein.

Frische Luft
Ein kleiner Spaziergang am Tag, 10 min reichen, um einmal frische Luft in die Lungen zu atmen.

Wechselduschen
Ein tolles Immuntraining. Beginnen Sie mit den Beinen und den Armen, langsam und von den Extremitäten Richtung Herz. Mit zunehmendem Training können Sie diese Anwendungen ausweiten.

Auch Massnahmen wie morgens mal barfuß ins Gras und danach die Füße warm einpacken, sind wunderbare Methoden um das Immunsystem zu stärken und macht ausserdem auch Spaß.

Die Einnahme von Schwarzkümmelöl. Unser Lieblingsmittel, in diesen Zeiten aber noch mehr denn je. Eins der besten Öle für die Lunge. Also regelmäßig Schwarzkümmel einnehmen oder als „Tee“ trinken (Rezept dazu in meinem Buch „der Immuncode“). Man nimmt dreimal 2 Kapseln, oder dreimal einen Teelöffel. Auch Kinder können das Öl in niedrigerer Dosierung einnehmen (z.b. dreimal eine Kapsel).

Wer grundsätzlich die Lunge als Schwachpunkt hat, ist gut bedient, wenn er hier und da einen warmen Lungenwickel macht, am besten mit Olivenöl.

Auch warme Leberwickel helfen, den Körper in seiner Entgiftungsleistung zu unterstützen.

Zudem helfen derartige Maßnahmen, zur Ruhe zu kommen und das Nervensystem zu entspannen.

Die Regulationsfähigkeit erhalten durch schöne Erlebnisse im Alltag. Meiden Sie Gespräche, Diskussionen und Medien zum Thema der Pandemie und suchen sie sich wohltuende Inhalte, Bücher, Kunst, Gespräche, Aktivitäten, um dem Körper und dem Geist Raum zur Regulation zu geben. Erforschen Sie ihre Ressourcen und integrieren Sie neue Rituale in ihren Alltag.

Wie sehen ihre tragenden Ressourcen aus?

Verdampfen von ätherischen Ölen hilft die Luft zu reinigen, die Atmosphäre im Wohnraum zu verbessern und die Stimmung zu heben. Es gibt hierzu Studien, daß die Oberflächen deutlich keimreduziert sind, wenn regelmäßig ätherische Öle verdampft werden. Öle, die insbesondere aktuell zu empfehlen sind, sind: Geranie, Zitrone, Nelke, Orange. Aber auch andere ätherische Öle haben hervorragende Wirkung. Gerne berate ich Sie hierzu persönlich.

Alles was Rhythmus macht. Rhythmus gibt Struktur, Halt und Sicherheit. Der Körper funktioniert rhythmisch, Ebbe und Flut auch so wie auch der Mond. Unser Leben ist geprägt von Rhythmen. Krank sein hat oft damit zu tun, aus dem Rhythmus gekommen zu sein. Deshalb hilft es, den Rhythmus ins Leben zu holen. Den Morgen und/oder Abend mit Ritualen und gleichmäßigen Abläufen zu gestalten. In der Alchemie gibt es Präparate auf Gold und Silberbasis, morgens Gold, abends Silber. Wenn man Calcium und Magnesium einnimmt, bietet sich hier an, morgens Calcium, abends Magnesium. Es gibt so viele Arten, Rhythmus zu gestalten. Werden Sie erfinderisch. Fragen Sie in der Sprechstunde danach.

Eine hervorragende tiefgehende Prophylaxe ist natürlich, sich das Immunsystem einmal genauer anzusehen und wirklich zu messen, einen Immunstatus zu erheben. Hierfür ist eine Blutentnahme nötig und bietet einen wunderbaren Einblick in den zellulären Abwehrstatus. Dann ist erkennbar, ob es Defizite oder Abwehrschwächen gibt. Diese kann man dann gezielt und individuell mit einer unspezifischen Immuntherapie reparieren und somit das Immunsystem wieder auf das optimale Level bringen.

Propylaktisch kommen viele unserer Patienten in der Infektzeit auch zu einem Infusionsprogramm im Herbst. Hierzu kann man je nach Fragestellung und Anamnese 5-10 Infusionen mit verschiedenen Vitaminen und Spurenelementen machen, auch die OZON Therapie ist ein richtiger Immunbooster. Gerne beraten wir hierzu in unserer Sprechstunde oder telefonisch, ob dies für Sie in Frage kommt.

 

Was tun wenn man nun krank ist?

Ruhen und trinken
Man kann es nicht genug betonen. Ausruhen und zwar so richtig. Schlafen, Schwitzen, Trinken, Schlafen. Und nochmal schlafen.

Die Flüssigkeitsaufnahme muss unbedingt auf über drei Liter erhöht werden, in Form von Wasser und Tee und Suppen. Durch das Schwitzen verliert man mehr Flüssigkeit als man meint.

Um Elektrolyte auszugleichen ist die altbewährte Hühnerbrühe ein hervorragendes Hausmittel. Bitte ausreichend salzen. Die Hühnerbrühe gibt Kraft und stärkt auf allen Ebenen. Wenn man selbst zu schwach ist, dann lohnt es sich die Nachbarin zu fragen, ob sie einen Topf vor die Tür stellen kann.
Das stärkt im Übrigen auch unser Gefühl der Verbundenheit in Zeiten der Spaltung, besonders wichtig.

Ätherische Öle verdampfen und Anwendungen auf der Haut als Einreibungen helfen, Symptome zu lindern und Viren und Bakterien zu bekämpfen. Da die Öle sehr gut über die Haut aufgenommen werden, können Sie ihre Wirkung im Organismus voll entfalten. Entweder selbst mit einem Trägeröl mischen oder bereits vorgefertigte Mischungen aus der Apotheke besorgen.

Homöopathie
Die Homöopathie kann im akuten Fall gute Dienste leisten. In den D Potenzen darf man durchaus auch einmal zur Selbstmedikation greifen, wenn man aber einen guten Homöopathen an der Hand hat, dann empfehle ich, diesen gleich zu Beginn anzurufen, die Mittelgaben häufiger zu wiederholen und gegebenenfalls das Mittel bei Bedarf zu wechseln.

Auch die Komplexhomöpathie mit Mischungen ist im Akutfall einfach praktisch und wirkunsgvoll.

Es gibt spezifische Mischungen, die besonders bei viralen Infekten gut greifen. Rufen Sie uns an.

Seit vielen Jahren haben wir in unserer Praxis mit einer speziellen Hustenmischung tolle Erfahrungen gemacht. Auch Kinder sprechen hier sehr gut an, besonders wenn es sich um einen Reizhusten handelt, der in der Nacht auftritt.

Phytoherapie – altbewährt und hochpotent.

Das Baikal Helmkraut kann sehr gut unterstützen bei der Bekämpfung von Viren. Neben vielen anderen antivial wirksamen Heilpflanzen, besitzt Baikal Helmkraut hier eine große Potenz. Nachzulesen zum Beispiel im Buch „Pflanzliche Virenkiller von Buhner im Herbapressverlag“.

Ebenso wirken Kapuzinerkresse, Meerrettich und Ingwer als echt Immunbooster.

 

Sie sehen also, sie haben Mittel, Wege und Möglichkeiten – und die Kraft der Verbundenheit untereinander trägt darüber hinaus. Wir dürfen nicht vergessen, dass unser Immunsystem so richtig Power hat und dafür da ist, uns zu schützen, gesund zu erhalten und wieder gesund zu machen. Tun wir uns was Gutes, lenken den Fokus auf Schönes und stärken damit direkt unser System. Setzen wir der Unsicherheit und der Angst etwas entgegen. Täglich, im Kleinen, für sich selbst und für ein Miteinander.

Von Herzen alles Gute und beste Gesundheit,

Ihre Dr. Dorothea Schleicher-Brückl

Stoßwellentherapie: Anwendungsgebiete

Stoßwellentherapie

Stoßwellentherapie: Anwendungsgebiete

Die biologischen Prozesse in unserem Körper können durch verschiedene physikalische Verfahren unterstützt werden. Auch die Stoßwellentherapie gehört dazu. Dabei werden kranke Regionen, zum Beispiel ein schlecht durchbluteter Muskel, mit pulsierendem Ultraschall in einer bestimmten Frequenz behandelt. Wir stellen Ihnen heute einige Beschwerden vor, bei denen die Stoßwellentherapie angewendet werden kann.

Nieren

Die Hauptaufgabe unserer Nieren ist es, das Blut zu filtern und zu reinigen. Sie entziehen dem Blut überschüssiges Wasser und dabei auch giftige Stoffwechselprodukte und scheiden diese dann als Urin aus. Funktionieren die Nieren nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr, spricht der Mediziner von einer Niereninsuffizienz. Durch Stoßwellentherapie können sich im Nierengewebe wieder neue Gefäße bilden, wodurch die Durchblutung gesteigert werden kann. Dadurch kann sich die Nierenfunktion wieder verbessern.

Bewegungsapparat

In der Orthopädie wird die Stoßwellentherapie schon seit den 1990ern eingesetzt. Ganz gezielt werden hier Muskeln, Sehnen, Gelenke oder Verkalkungen (z.B. „Kalkschulter“) mit Hilfe von Stoßwellen therapiert. Gerade oft sehr schmerzhafte Muskelverspannung können sich durch die verbesserte Durchblutung langsam wieder lösen.

Cellulite

Hand aufs Herz Ladies – wir haben fast alle ein paar Dellen an den Oberschenkeln, am Bauch oder am Gesäß. Das ist auch ganz normal, doch manche Frauen empfinden die Orangenhaut als belastend. Mit Hilfe der Stoßwellentherapie lässt sich auch das Bindegewebe behandeln, da die Behandlung auch den Lymphfluss anregen kann und somit eine Verbesserung des Gewebes erreichen kann.

Erektile Dysfunktion (Impotenz)

Eine Impotenz kann oft aufgrund von Durchblutungsstörungen entstehen, die wiederum auf Stoffwechselstörungen (z.B. bei Diabetes) zurückgehen. Durch die Behandlung mit Stoßwellen kann sich die Durchblutung wieder verbessen.

Die Stoßwellentherapie hat aber noch viel mehr Anwendungsgebiete, die wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch näher erläutern.

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Stoßwellentherapie: Was ist das eigentlich?

Stoßwellentherapie

Stoßwellentherapie: Was ist das eigentlich?

Eine Schmerztherapie ganz ohne Medikamente? Ja – das geht! Die Stoßwellentherapie gilt als eines der effizientesten Behandlungsverfahren der Schmerztherapie. Dabei handelt es sich um eine moderne, nicht-invasive Therapiemethode, die die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Doch wie kann das funktionieren? Die Praxis Schleicher & Brückl erklärt.

First things first: Was sind Stoßwellen?

Stoßwellen (auch manchmal als Schockwellen bezeichnet) sind physikalisch betrachtet kurze Schallimpulse von sehr hoher Energie. Sie zeichnen sich durch einen plötzlichen Druckanstieg aus, der sich ausbreitet und die Energie an Orte übertragen kann, die weiter weg liegen.

Was passiert bei der Behandlung im Körper?

Die Stoßwellen können den natürlichen Heilungsprozess im Körper beschleunigen: der Stoffwechsel kann sich verbessern, die Durchblutung wird unterstützt und geschädigtes Gewebe kann sich regenerieren und ausheilen. Diese natürliche Behandlungsmethode ist absolut schonend und schmerzarm. Sie wird schon seit den 1990er Jahren besonders im orthopädischen Bereich angewandt.

Wie genau wirken die Stoßwellen?

Durch ein spezielles medizinisches Gerät wird eine Druckwelle erzeugt, die über einen Applikatorkopf auf den Körper des Patienten übertragen wird und sich dann im Gewebe ausbreiten kann. Die Schockwelle kann dort Stickstoff freisetzen, das die Gefäße weitet. Gleichzeitig soll ein Wachstumsfaktor (Vascular Endothelial Growth VEGF) stimuliert werden, der Blutgefäße sprießen lässt. Dadurch können sich neue Versorgungswege für das kranke Organ bilden. Auch die Innenschicht dieser Gefäße kann sich regenerieren, sodass „Verkalkungen“ abgebaut werden. Auch bei Durchblutungsstörungen wird die Stoßwellentherapie oft eingesetzt.

Sie sind neugierig geworden und wollen wissen, wann eine Stoßwellentherapie in Frage kommen würde? In unserem nächsten Artikel stellen wir Ihnen verschiedene Anwendungsgebiete vor!

Kurkuma: entzündungshemmend und antioxidativ?

Kurkuma

Kurkuma: entzündungshemmend und antioxidativ?

Kurkuma kennen die meisten als gelbes Gewürz aus der Küche. Doch Kurkuma soll neben seinem guten Geschmack noch viel mehr können. Wir haben Kurkuma genauer unter die Lupe genommen.

Was ist Kurkuma eigentlich?

Kurkuma ist eine gelbe Wurzel, die auf Lateinisch Curcuma longa heißt. Sie ist meist für die gelbe Farbe im Curry verantwortlich und wird auch als Arznei verwendet. Besonders in der indischen Heilkunst Ayurveda und in der traditionellen chinesischen Medizin erhält Kurkuma viel Aufmerksamkeit. In manchen Kulturen wird die Wurzel sogar als das „Gewürz des Lebens“ betitelt.
Kurkuma wird manchmal auch mit Ingwer verwechselt, da die beiden Wurzeln sehr ähnlich ausschauen. Kurkuma ist aber in der Regel kleiner und vor allem auch gelber bzw. oranger! Der Inhaltsstoff Cucurmin ist für die Farbe verantwortlich, die sogar als Färbemittel in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird.

Warum soll Kurkuma gesund sein?

Bekannt ist Kurkuma unter anderem für seinen Einsatz als verdauungsförderndes Mittel. Bestimmte Inhaltsstoffe führen wohl zur Ausschüttung von mehr Gallensäuren, welche wiederum Nahrungsfette binden können und somit das Fett besser verdaulich machen können.

Daneben wird der Wurzel eine antientzündliche und antioxidative Wirkung nachgesagt, denn sie enthält Cucurmin. Cucurmin kann vermutlich an Enzyme binden, die für Entzündungsprozesse im Körper gebraucht werden. Durch diese Bindung können diese dann blockiert werden, wodurch Cucurmin antientzündliche wirken könnte.
Dadurch kann Kurkuma vor allem bei entzündlichen Darmkrankheiten wie etwa Colitis ulcerosa, Arthrose oder auch Asthma positive Effekte erzielen.

Tipp: Goldene Milch

300 ml Mandelmilch
1 TL Kurkuma
1 TL Honig
½ TL Zimt
1 TL Kokosöl
evtl. ½ TL Ingwer-Pulver

Schwarzkümmelöl: Anwendung und Wirkung

Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl: Anwendung und Wirkung

Schwarzkümmelöl ist ein sehr bekanntes Heilmittel und wird auch oft und gerne bei uns in der Praxis Schleicher & Brückl eingesetzt. Das Öl kann auf sehr vielfältige Weise eingesetzt werden – in einem alten Spruch heißt es sogar: „Schwarzkümmelöl hilft gegen alles außer dem Tod“.
Heute geben wir einen kleinen Einblick in Anwendung und Wirkung.

Wann ist Schwarzkümmelöl sinnvoll?

Besonders bei Asthma oder Allergien wird das Schwarzkümmelöl gerne eingesetzt. Wer an Allergien leidet, sollte mit der Einnahme schon vor der Allergiesaison starten, kann aber auch noch während der Saison starten.
Schwarzkümmelöl enthält viele ungesättigte Fettsäuren, wodurch der Körper Prostaglandine produzieren kann, welche wiederum antientzündlich und auch bronchienerweiternd wirken können.
Daneben kann das Öl auch bei Beschwerden mit der Haut (z.B. Neurodermitis) oder bei Magen-Darm-Problemen positive Effekte erzielen.

Wie nehme ich Schwarzkümmel ein?

Schwarzkümmel lässt sich ganz einfach in die Ernährung integrieren. Als Öl sind Kapseln erhältlich, es kann aber auch direkt als Öl aus der Flasche eingenommen werden. Wir empfehlen 3x täglich einen Teelöffel. Eine Verbesserung der Symptome kann schon wenige Tage nach der ersten Einnahme eintreten.
Schwarzkümmel kann täglich eingenommen werden, aber auch eine Kur von etwa 2 Monaten, die etwa 2-3x im Jahr wiederholt wird, kann sinnvoll sein.
Auch für Kinder ist die Einnahme geeignet, besonders bei Allergien oder Neurodermitis. Die Dosierung sollte dann aber etwas niedriger sein.
Ebenso ist die Einnahme in der Stillzeit kein Problem, denn es kann sogar milchbildend wirken.

Tipp für die beginnende Erkältungszeit:

Schwarzkümmelöl-Tee

1 TL flüssiges Schwarzkümmelöl
1 TL Honig
2-3 Tropfen Orangen- oder Zitronensaft

Mit warmen Wasser aufgießen, gut verrühren und genießen.

Schwarzkümmelöl für Tiere

Auch für Hunde und Pferde eignet sich das Schwarzkümmelöl. Sie können es dem Futter beimengen oder aber auch bei der Fellpflege anwenden. Bitte immer die Dosierung dabei im Auge behalten.

Starkmacher für das Immunsystem: Psychohygiene

Psychohygiene

Starkmacher für das Immunsystem: Psychohygiene

Der Immun-Code, das neue Buch von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, stellt uns 10 Starkmacher für unsere Gesundheit vor, die die körpereigene Welt wieder ins Gleichgewicht bringen sollen.
Wir geben schon jetzt einen kleinen Einblick in die verschiedenen Starkmacher und kommen nun zum letzten, aber nicht minder wichtigen Starkmacher, der Psychohygiene.

Starkmacher 10: Psychohygiene

Um Ihr Immunsystem gesund zu erhalten oder wieder gesund zu machen, ist es von großer Bedeutung, dass die Seele gesund ist. Das bedeutet nämlich, dass man sich immer wieder mit seiner eigenen Person auseinandersetzt und sich ungelösten Konflikten zuwendet. Für manche Menschen kann die Auseinandersetzung mit ihrem Inneren sogar sehr wichtig werden, vor allem dann, wenn sie traumatisiert sind. Dies kann durch Missbrauch on der Kindheit, durch zerrüttete Familienverhältnisse, aber auch durch andere Traumata wie Unfälle, Krankheit oder den Tod einer geliebten Person ausgelöst werden. Ereignisse wie diese, aber auch eine nicht verarbeitete Trennung oder eine toxische Beziehung können Auslöser für Fehlregulationen im Nervensystem sein, was wiederum zu Fehlfunktionen im Immunsystem führt.

Inzwischen gibt es eine Reihe von Studien, die genau zeigen, wie Traumata sich auf das Immunsystem auswirken. Denn was passiert bei einem Trauma im Körper eigentlich genau?

Durch schwerwiegende Angst oder Schmerz-auslösende Erlebnisse erhöht sich die Stressbelastung. Es findet also eine Übersteuerung des Nervensystems statt, und mit ihr auch eine hohe Ausschüttung unterschiedlicher Stresshormone. Ein fehlreguliertes vegetatives Nervensystem führt zu Störungen in der Immunregulation. Das kann verschiedene Auswirkungen haben. Zum Beispiel können sich durch erhöhtes Cortisol die Suppressorzellen vermehren und damit die Abwehr ausbremsen. Nicht selten gibt es grundsätzliche Fehlregulationen, die dann beispielsweise zu Autoimmunerkrankungen führen können. Oft können sich auch chronische Krankheiten entwickeln.

Traumaforscher konnten in den vergangenen fünf Jahren die Auswirkungen traumatischer Belastungen bis auf die Ebene einzelner Zellen nachweisen. Dabei gilt: Je mehr traumatischen Stress eine Person erlebt hat, desto stärker sind die Effekte in den jeweiligen biologischen Systemen.

Für mich ist klar, dass wir den Menschen immer in seiner Ganzheit behandeln müssen, Und das bedeutet auch, dass wir verschiedene Ansatzpunkte haben, die sich gegenseitig verstärken. Wir können also durch Immuntherapie das System stärken, was die Aufarbeitung von Traumaerfahrungen oder Stressbelastungen ermöglichen oder zumindest erleichtern kann. Wir können jedoch auf der anderen Seite durch Psychotherapie auch Einfluss auf die Immunzellen ausüben. Verkürzt und vereinfacht heißt das: Mit Psychotherapie können wir das Immunsystem stärken, wie wir auch mit Immuntherapie unsere Psyche kräftigen können. Die zwei Ansätze verstärken sich gegenseitig.

Mehr Gedanken zur Psychohygiene finden Sie im Buch Der Immun-Code. Außerdem finden Sie dort hilfreiche Tipps, Studienergebnisse, Beispiele und Therapiemöglichkeiten bei traumatischen Ereignissen.
Außerdem geht es im Buch um das Immunsystem im Allgemeinen, wie es aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

Sie interessieren sich für das Thema Immunsystem? Dann ist Der Immun-Code genau das Richtige für Sie.

Frau Dr. Schleicher-Brückl beschreibt anschaulich und verständlich, wie unser Immunsystem aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.
Unser Immunsystem schützt uns nur dann gut, wenn wir es durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise unterstützen. Im Immun-Code finden Sie Tipps und Ratschläge von Frau Dr. Schleicher-Brückl, wie Sie Ihr Immunsystem effizient unterstützen können.

Der Immun-Code ist nun überall erhältlich – natürlich auch als eBook!

Starkmacher für das Immunsystem: Gesünder wohnen

Gesünder wohnen

Starkmacher für das Immunsystem: Gesünder wohnen

Der Immun-Code, das neue Buch von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, stellt uns 10 Starkmacher für unsere Gesundheit vor, die die körpereigene Welt wieder ins Gleichgewicht bringen sollen.
Wir geben schon jetzt einen kleinen Einblick in die verschiedenen Starkmacher und kommen nun zu den Starkmachern auf gesellschaftlicher Ebene.

Starkmacher 9: Gesünder wohnen

Vor allem in den Megacitys der Welt wie Mumbai, Mexico City oder Shanghai kann es sein, dass die große Wohnraumdichte Krankheiten fördern oder sogar ernsthafte soziale wie psychosoziale Probleme auslösen kann. Aber auch in Europa kann man gerade bei chronischen Krankheiten einen signifikanten Unterschied zwischen Stadt und Land feststellen. Fehlende ausreichender Wohnraum, mangelnde Freiflächen für Bewegung und Naherholungsgebiete, große Enge in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Geschäften und am Arbeitsplatz können zusätzliche Faktoren sein, die den sowieso bereits hohen Stresslevel, der durch Leistungsdruck und Wettbewerbsgesellschaft bedingt ist, weiter erhöhen.

Für Stadtbewohner wäre es also wichtig, Strukturen zu schaffen, die ähnlich wie auf dem Land der Stadtbevölkerung in der Freizeit großen „Auslauf“ gewähren. Aber auch der eigene Wohnraum kann durch räumliche Enge auf familiäre Beziehungen bedrückend wirken und disharmonische Folgen auslösen. Und das ist noch nicht alles: Viele Menschen leben in Wohnungen und Häusern, die durch Schadstoffe oder Strahlung belastet sind, also in einem Klima, das ihrer Gesundheit abträglich ist.

Aus diesem Grund müssen Wohnungen (und auch Arbeitsplätze) umgestaltet werden! Schließlich verbringen wir ca. 90 Prozent unseres Lebens in geschlossenen Räumen. Während das Raumklima am Arbeitsplatz oder in der Schule nur begrenzt beeinflussbar ist, ist es umso wichtiger, sich innerhalb der eigene vier Wände behaglich und gesund zu fühlen.

Von entscheidender Bedeutung für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist vor allem die Luft, die wir in unseren Räumen atmen. Daher untersuchen Baubiologen die relative Luftfeuchte sowie die Temperatur und die Bewegung der Luft in den Räumen. Die Idealbedingungen liegen bei einer Raumtemperatur im Wohnbereich zwischen 20 und 23 °C und einer relativen Luftfeuchte zwischen 40 und 60 Prozent. Das Problem aber ist: Moderne oder modernisierte Gebäude werden immer dichter. Isolierschichten und gut schließende Fenster senken zwar den Energieverbrauch, verhindern aber auch einen natürlichen Luftaustausch, der für unsere Gesundheit von großer Wichtigkeit ist!

Mehr Gedanken und Tipps zum gesunden Wohnen, zum Luftaustausch, Luftionisation und Baurohstoffen finden Sie im Buch Der Immun-Code. Außerdem geht es im Buch um das Immunsystem im Allgemeinen, wie es aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

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Sie interessieren sich für das Thema Immunsystem? Dann ist Der Immun-Code genau das Richtige für Sie.

Frau Dr. Schleicher-Brückl beschreibt anschaulich und verständlich, wie unser Immunsystem aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.
Unser Immunsystem schützt uns nur dann gut, wenn wir es durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise unterstützen. Im Immun-Code finden Sie Tipps und Ratschläge von Frau Dr. Schleicher-Brückl, wie Sie Ihr Immunsystem effizient unterstützen können.

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Starkmacher für das Immunsystem: Ein neues Schulsystem aufbauen

Starkmacher neues Schulsystem

Starkmacher für das Immunsystem: Ein neues Schulsystem aufbauen

Der Immun-Code, das neue Buch von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, stellt uns 10 Starkmacher für unsere Gesundheit vor, die die körpereigene Welt wieder ins Gleichgewicht bringen sollen.
Wir geben schon jetzt einen kleinen Einblick in die verschiedenen Starkmacher und kommen nun zu den Starkmachern auf gesellschaftlicher Ebene.

Starkmacher 8: Ein neues Schulsystem aufbauen

Ein gesundes Immunsystem ist, wie Sie bereits in den vorangegangenen Artikeln dieser Reihe erfahren haben, von gesunder Ernährung, ausreichend natürlicher Bewegung und einer stabilen psychischen Verfassung abhängig. All diese Faktoren lassen sich schon von früh auf lernen. Das Einüben und Trainieren eines gesundheitsfördernden Lebensstils beginnt also bereits in der Schule, eigentlich schon im Kindergarten. Um das aber leisten zu können, muss unser Bildungssystem reformiert werden. Gefragt sollen nicht mehr Wettbewerb und Überhäufung von Wissen sein, sondern Kreativität, Kultur, Bewegung, aber auch Gemeinschaftsgeist.

Die traditionelle Schule gründet auf der Vorstellung, dass es nützlich sei, die Schüler mit möglichst vielen Details aus dem gesamten Kosmos des Wissens vertraut zu machen. Aktivitäten wie Sammeln, Abschreiben und Auswendiglernen waren von höchster Bedeutung, aber dieses Zeitalter ist vorbei. Die Halbwertszeit wissenschaftlicher Erkenntnisse liegt unter 10 Jahren. Fast alles, was aktuell gewusst werden kann, ist inzwischen von einem internetfähigen Handy aus zu jeder Zeit von jedem Ort der Welt mit wenigen Klicks abrufbar. Der Schlüsselbegriff für Lebenstauglichkeit heißt heute nicht mehr „Wissen“ sondern „Können“. Also „sich eigenständig Informationen beschaffen“, diese Informationen „für Problemlösungen nutzen“, „kritisch hinterfragen“ und „verständlich weitergeben“. Die Aufgabe sollte nicht länger „Antworten auswendig lernen“, sondern „die richtigen Fragen stellen“ sein. Also eigenständig Zusammenhänge über mögliche Ursache und Wechselwirkungen herstellen, selbst experimentieren, Fehler machen und daraus lernen und Neues entwerfen.

Lernen sollte außerdem ein aktiver und interaktiver Prozess werden, an dem idealerweise alle Sinne beteiligt sind. Und es ist notwendig, verschiedene Zugänge zum Lernen zu ermöglichen, die der Vielfalt unterschiedlicher Lerntypen entsprechen, denn jedes Kind, jeder Jugendlicher lern anders. Jeder Lernende hat sein eigenes Tempo, seine besonderen Themen, seinen individuellen Weg. Die Organisation der Arbeitsformen muss also variabel sein, um individuelles Lernen zu ermöglichen und soziale Kompetenzen zu fördern.

Mehr Gedanken zur Umstrukturierung des Schulsystems finden Sie im Buch Der Immun-Code. Außerdem finden Sie dort eine beispielshafte zeitliche Aufteilung des Lernens und auch Tipps für Lehrer oder die Gestaltung der Räumlichkeiten an der Schule.
Außerdem geht es im Buch um das Immunsystem im Allgemeinen, wie es aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

Sie interessieren sich für das Thema Immunsystem? Dann ist Der Immun-Code genau das Richtige für Sie.

Frau Dr. Schleicher-Brückl beschreibt anschaulich und verständlich, wie unser Immunsystem aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.
Unser Immunsystem schützt uns nur dann gut, wenn wir es durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise unterstützen. Im Immun-Code finden Sie Tipps und Ratschläge von Frau Dr. Schleicher-Brückl, wie Sie Ihr Immunsystem effizient unterstützen können.

Der Immun-Code ist nun überall erhältlich – natürlich auch als eBook!

Starkmacher für das Immunsystem: Medizin ohne Schadstoffe

Starkmacher Medizin ohne Schadstoffe

Starkmacher für das Immunsystem: Medizin ohne Schadstoffe

Der Immun-Code, das neue Buch von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, stellt uns 10 Starkmacher für unsere Gesundheit vor, die die körpereigene Welt wieder ins Gleichgewicht bringen sollen.
Wir geben schon jetzt einen kleinen Einblick in die verschiedenen Starkmacher und kommen nun zu den Starkmachern auf gesellschaftlicher Ebene.

Starkmacher 7: Medizin ohne Schadstoffe

Die schadfreie Medizin bedarf einer ganzheitlichen Heilkunst. Wir finden diese in traditionellen Therapieanwendungen. Dazu zählen u.a. die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin), Ayurveda, Tibetische Medizin, Medizin nach Hildegard von Bingen und die Naturheilkunde. Neben der vielen guten hat die westliche Schulmedizin leider auch ihre Schattenseiten.

Nebenwirkungen: Krank durch Medikamente

Medikamente sind praktisch und wichtig. Sie bekämpfen Symptome, lindern Schmerzen oder steigern das Wohlbefinden. Manchmal folgt der Medikamenteneinnahme aber eine gewisse Ernüchterung. Zum einen werden manchmal statt der Ursachen nur die Symptome behandelt und zum anderen können unerwünschte Nebenwirkungen auftreten, die dann manchmal wiederum mit Medikamenten behandelt werden müssen.

Wer gleich mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen muss, setzt sich außerdem dem Risiko aus, dass Wechselwirkungen auftreten können. Verschiedene Medikamente können sich gegenseitig verstärken, aufheben oder auch zu ganz anderen Wirkungen führen. Die Einnahme mehrerer Medikamente ist gerade bei älteren Menschen oft die Regel. Sie leiden gleich an mehreren chronischen Erkrankungen, wie z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Herzschwäche, Osteoporose oder auch an den Folgen eines Schlaganfalls.

Doch nicht nur die ältere Generation ist betroffen. Etwa die Hälfte aller Deutschen nimmt dauerhaft zumindest ein Medikament ein. Sieht man sich nur einmal die Liste der in Deutschland meistverkauften Arzneimittel an, fällt auf, dass sie in folgende fünf Gruppe fallen:

  • Schmerzmittel
  • Schilddrüsenmittel
  • Mittel gegen Bluthochdruck wie z.B. ACE-Hemmer oder Beta-Blocker
  • Mittel zur Cholesterinsenkung
  • Magenschutzmittel

Schädliche Wechsel- und Nebenwirkungen

Diese Medikamenten haben umfangreiche Nebenwirkungen, was oftmals den Weg zu einer Mehrfachmedikation ebnet. Wie schädlich Mittel wirklich sind, ist aber eher eine individuelle Frage, da wir uns durch Gewicht, Trainingszustand, Geschlecht und vielen weiteren Punkten unterscheiden.

Mehr Informationen zu speziellen Neben- und Wechselwirkungen der verschiedenen Medikamente finden Sie im Immun-Code. Außerdem erhalten Sie dort mögliche schadfreie Alternativen und Tipps für eine gesunde Lebensweise.
Außerdem geht es im Buch um das Immunsystem im Allgemeinen, wie es aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

Sie interessieren sich für das Thema Immunsystem? Dann ist Der Immun-Code genau das Richtige für Sie.

Frau Dr. Schleicher-Brückl beschreibt anschaulich und verständlich, wie unser Immunsystem aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.
Unser Immunsystem schützt uns nur dann gut, wenn wir es durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise unterstützen. Im Immun-Code finden Sie Tipps und Ratschläge von Frau Dr. Schleicher-Brückl, wie Sie Ihr Immunsystem effizient unterstützen können.

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Starkmacher für das Immunsystem: Soziale Kontakte und echte Freundschaften pflegen

Starkmacher Freundschaften pflegen

Starkmacher für das Immunsystem: Soziale Kontakte und echte Freundschaften pflegen

Im neuen Buch von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, Der Immun-Code, stellt sie uns 10 Starkmacher für die Gesundheit vor, die wieder Harmonie in die körpereigene Welt bringen sollen.
Wir geben schon jetzt einen kleinen Einblick in die verschiedenen Starkmacher und kommen nun zu den Starkmachern auf seelischer und psychischer Ebene.

Starkmacher 6: Soziale Kontakte und echte Freundschaften pflegen

Freundschaft ist eines der wichtigsten Grundelemente menschlichen Zusammenlebens und spendet so viel positive Lebens- und Immunenergie, dass sie kaum durch etwas anderes ersetzt werden kann – nur gibt es leider selten echte Freundschaft. Sie ist geprägt von: Achtsamkeit füreinander mit folgender echter Zuwendung, Verfügbarkeit, das heißt, sie ist jederzeit bereit zu praktischer und emotionaler Hilfestellung, Verlässlichkeit, Zärtlichkeit, Freude und Geborgenheit. Wahre Freunde können sich gegenseitig beflügeln.

Unser soziales Umfeld gibt uns vieles, was sich positiv auf die Psyche auswirkt. Wem es hingegen an Kontakt zu Familie und Freunden mangelt, der leidet häufig unter Einsamkeit und Verbitterung, was chronischen Stress verursachen kann. Und dieser Stress belastet auf Dauer das Immunsystem immens, wie auch schon bei Starkmacher 4 ausgeführt. Unter Stress kann es sein, dass äußere Belastungen, virale und bakterielle Angriffe schlechter abgewehrt werden können. Im schlimmsten kann das Resultat lauten: Wir werden krank – psychisch und körperlich.

Wie groß der Freundeskreis ist, spielt keine Rolle. Es kann auch sein, dass sich ein Paar zu zweit gut fühlt. Es gibt also keine Faustregeln, wie viele Bezugspersonen für ein gesundes soziales Umfeld nötig sind, denn viele Freundschaften füllen zwar die Zeit, aber wenn sie oberflächlich sind, nicht das soziale Bedürfnis. Entscheidend sei es, dass man nicht unfreiwillig allein ist – und sich in der Folge einsam fühlt. Dann steigt womöglich nicht nur die Unzufriedenheit, sondern auch das Risiko, krank zu werden.

Sei es der Partner oder die Verwandten, das Wichtigste ist, dass die Harmonie stimmt. Denn eine Beziehung tut nur dann gut, wenn man sich versteht, und nicht, wenn man sich dauernd streitet.

Sie wollen mehr Infos zu den verschiedenen Entspannungstechniken und hilfreiche Tipps, wie Sie Stress im Alltag reduzieren können?
Mehr dazu finden Sie im Buch Der Immun-Code von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl. Dort finden Sie zusätzlich eine Anleitung zur Atemübung, ein Rezept für einen Schlummertee und eine Liste natürlicher Schlafmittel aus der Küche.
Außerdem geht es im Buch um das Immunsystem im Allgemeinen, wie es aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

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